Strategie und Priorisierung

Strategieberatung in Nürnberg:
Damit Strategie wirksam wird

Wenn die strategische Richtung unklar ist oder die Umsetzung stockt.

Manche Unternehmen ringen noch um ihre strategische Richtung. Andere haben eine Strategie, mitunter sogar eine sehr gute, und trotzdem bleibt im Alltag vieles beim Alten, weil das Tagesgeschäft jeden Freiraum frisst und kaum noch jemand sagen kann, was eigentlich zuerst kommt.

Wir helfen dort, wo viel passiert – aber zu wenig vorangeht.

Wo stehen Sie gerade?

Als Strategieberatung in Nürnberg begleiten wir Unternehmen und Organisationen bei strategischen Entscheidungen und bei deren Umsetzung. Dabei begegnen uns meist zwei Ausgangslagen. Von außen fühlen sie sich ähnlich an, viel Bewegung und wenig Fortschritt, sie verlangen aber eine unterschiedliche Arbeit.

Address Address icon

Ausgangslage 1

Die Richtung ist noch unklar

Was wir häufig erleben

Im Führungskreis bestehen unterschiedliche Vorstellungen davon, wohin es gehen soll. Die Optionen widersprechen sich, und weil keine eindeutig überzeugt, fehlt die Orientierung.

Was wir tun

Wir klären die strategischen Fragen, bewerten die Optionen und erarbeiten mit Ihnen eine gemeinsame Richtung.

Doc-text Doc-text

Ausgangslage 2

Die Richtung ist klar, aber nichts passiert

Was wir häufig erleben

Zu viele Vorhaben laufen gleichzeitig, ohne dass jemand entschieden hätte, was Vorrang hat. Alle arbeiten, aber keiner fühlt sich zuständig, und Entscheidungen wandern von einer Runde in die nächste.

Was wir tun

Wir übersetzen die Strategie in Entscheidungen, Zuständigkeiten und konkrete Umsetzungsschritte.

An guten Ideen fehlt es in beiden Fällen selten. Sie versanden nur, in Gremien, Abstimmungsschleifen und Zuständigkeitslücken. Wir nennen das den Beerdigungsprozess, und wer ihn einmal von innen erlebt hat, weiß, wie viel Motivation dabei mit unter die Erde geht.

Wenn die Richtung unklar ist

Erst klären, dann entscheiden, wohin es geht

Strategiepapiere sind oft zu abstrakt, als dass Menschen daraus ableiten könnten, was sie morgen anders machen sollen. Die Erkenntnisse werden abgenickt, danach herrscht Ratlosigkeit. Deshalb beginnen wir bei den Fragen, die im Alltag offen sind: Wo wollen Sie hin? Was hält Sie auf? Und welche der Möglichkeiten, die auf dem Tisch liegen, trägt eigentlich?

Geht es dabei um neue Geschäftsfelder oder Wachstumsmöglichkeiten, spielt auch die Geschäftsfeldentwicklung eine wichtige Rolle.

01

Strategische Fragen klären

Gemeinsam verschaffen wir uns ein klares Bild der Ausgangslage: Was ist der Stand, was soll erreicht werden, und wo liegen die eigentlichen Hindernisse?

02

Optionen bewerten

Wir machen Alternativen vergleichbar, mit ihren Chancen, Risiken und dem Aufwand, den sie im Alltag bedeuten. Zahlen gehören dazu, eine Entscheidung nehmen sie Ihnen allerdings nicht ab.

03

Eine gemeinsame Richtung erarbeiten

Am Ende steht eine Richtung, die der Führungskreis gemeinsam trägt, und eine Reihenfolge dessen, was daraus zuerst folgt.

Entscheidungen ermöglichen

Aus vielen Meinungen ein gemeinsames Bild

Hinter vermeintlich fachlichen Fragen stehen oft unterschiedliche Interessen und Sichtweisen. Solange sie unausgesprochen bleiben, wird vertagt, abgenickt oder zerredet. Wir bringen die Beteiligten zusammen, machen diese Dynamiken sichtbar und bereiten Entscheidungen so vor, dass sie auch nach dem Meeting noch tragen.

Steht eine wichtige Entscheidung im Gesellschafterkreis oder in einem Gremium an, arbeiten wir mit drei Linien: der sachlichen Frage, was zu tun ist, der Frage, wer in welcher Reihenfolge einzubinden ist, und einer Zeitlinie, die beides zu einer priorisierten Aufgabenliste verbindet.

Aufkleber mit Beschriftung: "Wann haben Sie zuletzt eine Entscheidung erlebt, die im Meeting einstimmig fiel und danach folgenlos blieb? Scheinkonsens ist eines der häufigsten Muster, auf die wir treffen. Er fühlt sich gut an und kostet Monate."

Wenn unterschiedliche Interessen zusammengeführt werden müssen, kann eine professionelle Workshop-Moderation den entscheidenden Rahmen schaffen.

Wenn die Richtung klar ist, aber nichts passiert

Damit aus Strategie Bewegung wird

Ob eine Strategie wirkt, zeigt sich selten im Projektplan. Darüber entscheidet die Führung: ob Zusagen eingefordert, Prioritäten durchgehalten und offene Punkte wieder aufgegriffen werden. Deshalb brechen wir das Vorgehen auf einzelne Schritte herunter, jeweils mit Zuständigkeit und Frist, und schauen in regelmäßigen Abständen gemeinsam mit Ihnen hin, wo es hakt. Unsere Arbeit endet also nicht bei der Analyse.

Entscheidungen

Was Vorrang hat, ist entschieden. Was warten muss, ebenfalls.

Zuständigkeiten

Klar ist, wer was entscheidet und wer was tut.

Konkrete Umsetzung

Schritte mit Termin, die regelmäßig gemeinsam überprüft werden, auch dann, wenn es unbequem wird.

Wenn die Umsetzung auch Veränderungen von Rollen, Verantwortlichkeiten oder Zusammenarbeit erfordert, verbinden wir Strategiearbeit mit Organisationsentwicklung.

Aus der Praxis

Zu viele Vorhaben für zu wenig Kapazität

Ausgangssituation

Viele strategische Vorhaben konkurrierten um dieselben, knappen Ressourcen. Jedes für sich war gut begründet, zusammen waren sie nicht zu stemmen.

Vorgehen

Gemeinsam mit der Führungsrunde haben wir Prioritäten geklärt, Verantwortlichkeiten festgelegt und daraus einen Umsetzungsplan mit Zeitschiene erarbeitet.

Ergebnis

[VOM KUNDEN BESTÄTIGTES ERGEBNIS]

Für wen wir arbeiten

Für Organisationen, in denen sich etwas bewegen muss

Wir arbeiten vor allem für Unternehmen und Organisationen mit gewachsenen Strukturen, in denen unterschiedliche Interessen zusammenkommen und Entscheidungen sorgfältig vorbereitet werden wollen. Oft stehen sie mitten in einer Veränderung: Ein Markt verschiebt sich, langjährige Mitarbeitende gehen in den Ruhestand, ein neues Geschäftsfeld steht zur Debatte.

Mittelstand in Veränderung

Inhabergeführte Unternehmen, in denen das Tagesgeschäft die strategische Arbeit verdrängt.

Organisationen mit öffentlichem Auftrag

Kammern, öffentliche Einrichtungen und Institutionen, in denen Entscheidungen durch viele Hände gehen.

Netzwerke und Verbände

Wenn viele mitreden – aber niemand den nächsten Schritt geht.

Herrscht bereits völlige Klarheit über Entscheidungen, Prioritäten und Verantwortlichkeiten und fehlen lediglich zusätzliche Kapazitäten, gibt es passendere Formen der Unterstützung. Das sagen wir Ihnen dann auch.

Zusammenarbeit

Am Anfang steht ein Gespräch

Ein festes Paket bieten wir nicht an, weil jede Organisation ihre eigene Ausgangslage mitbringt. Im Erstgespräch verschaffen wir uns gemeinsam ein Bild der Situation und klären, welche Form der Unterstützung sinnvoll ist und welcher Aufwand dafür nötig wäre. Oft entsteht bereits dabei neue Klarheit über Prioritäten und nächste Schritte.

Je nach Lage reicht das Vorgehen von einzelnen Workshops über Führungs-Sparring bis zur Begleitung größerer Veränderungsprozesse. Der Aufwand richtet sich nach Umfang, Zielsetzung und gewünschter Unterstützung.

Sprechen wir über Ihre Situation.

Ein Erstgespräch dauert etwa 30 Minuten und ist für Sie unverbindlich.

Tel. 0911 99 28 00 28

E-Mail info@heilmaier-und-heilmaier.de

Handschrift: "Neuen Perspektiven schaffen, die tragen."